Drogenprävention an den Beruflichen Schulen Achern

(He) Im Rahmen der Präventionsarbeit des Polizeipräsidiums Offenburg wurden in diesem Schuljahr Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schulen Achern über die Gefahren des Drogenkonsums sowie deren gesundheitlichen, strafrechtlichen und führerscheinrechtlichen Folgen informiert. 

Die Polizeibeamtin Frau Schmidt und ihr Kollege Herr Walter führten die Klassen des AV (Ausbildungsvorbereitung), des kaufmännischen und pharmazeutisch-technischen Berufskollegs sowie der Zahnmedizin und Metalltechnik jeweils in einer Doppelstunde in die Thematik ein. Die Jugendlichen erhielten dabei grundlegende Informationen zu verschiedenen Drogen und insbesondere zu deren Wirkungsweisen. Der Schwerpunkt der polizeilichen Beratung liegt im Bereich der illegalen Drogen. Vertiefend gingen die Polizeibeamten dabei auf den Umgang mit Cannabis ein. Insbesondere der Konsum von Cannabis werde von Jugendlichen oftverharmlost, so die Polizeibeamten. Die Schülerinnen und Schüler erhielten diesbezüglich die Aufgabe, sich zu rechtlichen Fragen oder zu Fragen der eigenen Haltung zu positionieren. Im Anschluss an die PowerPoint Präsentation gab es eine rege Diskussion über die Legalisierung von Cannabis. 

Neben den Wirkungsweisen, Risiken und Folgen hat die Polizei das Ziel, den Jugendlichen einen risikominimierenden Umgang mit Suchtmitteln sowie die Abstinenz in Hinblick auf illegale Drogen zu lehren. Neben der polizeilichen Arbeit wurden die Schülerinnen und Schüler auch immer wieder auf die Hilfsangebote der Schule durch die Schulsozialarbeit und die Präventionslehrer Herr Alvarez und Herr Schneider aufmerksam gemacht.

POMin Schmitt und PK Walter

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